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77 erfolgreiche Dienstjahre sagen "Tschüss!"

29.09.2017
Am 26.09.2017 wurde im Kolping-Hotel in Schweinfurt die Verabschiedung von zwei verdienten Mitarbeitern der Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt, nämlich Klaus Firmbach und Rüdiger Rudolph, gefeiert. Gemeinsam können die beiden auf 77 Dienstjahre zurückblicken. Klaus Firmbach war zuletzt zuständig für die Unternehmensplanung, das Controlling, das Risikomanagement und das Compliance-Management und in diesem Bereich auch Hauptschnittstelle zur Stadt Schweinfurt zum Beteiligungsmanagement. Klaus Firmbach blickt auf insgesamt 42 Dienstjahre zurück. Er trat 1977 in die Dienste der damaligen Wiederaufbau-GmbH, der Rechtsvorgängerin der Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt, ein. Zuvor war er noch bei anderen öffentlichen Arbeitgebern tätig. 35 Dienstjahre hat Rüdiger Rudolph vorzuweisen, wobei er ebenfalls zuvor bei anderen öffentlichen Arbeitgebern tätig war. Nach seinem Architekturstudium begann sein Weg bei der WAG im Jahr 1983, damals noch im Verwaltungsgebäude Friedrichstraße 1. Er übernahm die Bereichsleitung der Technik im Jahr 1993 und leitete diese bis zum Tag der Verabschiedung. In der Laudatio, die der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Stefan Funk, hielt, richtete dieser zunächst die Grüße des Oberbürgermeisters, Sebastian Remelé, aus. Klaus Firmbach habe die Umstellungen nach den Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz begleitet, die Währungsumstellung im Jahr 2000 erfolgreich umgesetzt und auch bei der Verschmelzung von WAG/GWS zur SWG entscheidend mitgewirkt. Auch bei der Übernahme der Betreuung der städtischen Immobilien im Jahr 2008 habe er eine wesentliche Rolle gespielt.   Stefan Funk führte aus, dass Rüdiger Rudolph Modernisierungen am Bergl (463 Wohnungen), in der Altstadt sowie im Gründerzeitviertel durchgeführt und dadurch wesentlich zur Attraktivitätssteigerung des Stadtbilds beigetragen habe. Aber auch wichtige Neubauvorhaben in Schweinfurt, wie das Chancencenter Maintal, das Hauptzollamt Brückenstraße 27, die Schultesstraße 19 a–c und auch den Gesundheitspark, wurden von Rüdiger Rudolph begleitet und erfolgreich abgeschlossen. Im Namen des Aufsichtsrats sprach Stefan Funk beiden Mitarbeitern den herzlichen Dank für die geleistete, erfolgreiche Arbeit aus. Im Anschluss ging Alexander Förster, Geschäftsführer der SWG, auf den persönlichen und kollegialen Bereich während der Tätigkeit der beiden Mitarbeiter ein. Beide hätten der Führungscrew angehört und in den jeweiligen Besprechungsrunden, in welchen viele wichtige Weichenstellungen für das Unternehmen erfolgten – trotz allen Ernstes – immer eine Prise Humor eingebracht. Alexander Förster bedankte sich ganz herzlich bei beiden Mitarbeitern für die Loyalität, die geleistete, erfolgreiche Arbeit und führte abschließend aus, dass beide eine sichtbare Lücke hinterließen. Die Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt bedankt sich bei Klaus Firmbach und Rüdiger Rudolph für die gemeinsame Zeit und wünscht beiden weiterhin alles Gute!

Ausstellung Schweinfurter WohnGeschichten

27.05.2014
Die "Schweinfurter WohnGeschichten" nehmen uns vom 29. April bis zum 11. Mai 2014 mit in die vergangenen Jahrzehnte unserer Stadt. Sie erzählen uns, was das Leben und Wohnen in Schweinfurt ausmachte, wie es sich veränderte und welche Ereignisse es entscheidend beeinflussten. In der Not gegründet, prägten die Vorgängergesellschaften der heutigen Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt (SWG) – die "Gemeinnützige" (GWS) und die "Wiederaufbau" (WAG) – die städtebauliche Entwicklung. Wie fing alles an? Was hat sich verändert? Die Ausstellung "Schweinfurter WohnGeschichten. Wohnen und Leben in Schweinfurt 1949-2014" gibt Auskunft darüber, wie sich eines der größten kommunalen Wohnungsbauunternehmen in Nordbayern entwickelte und welche Bedeutung es heute für die Stadt Schweinfurt hat.